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SoVD hofft auf kluge Kompromisse in Koalitionsverhandlungen

SoVD-Präsident Adolf Bauer: „Menschen brauchen schnelle Lösungen für ihre Probleme.“

Berlin. Ob Klimawandel, Zukunft der Rente, Pflegenotstand oder Hartz-IV-Reform – die Herausforderungen für die kommende Bundesregierung sind groß und die Zeit drängt. „Anhebung des Mindestlohns auf 12 €, Bekenntnis zum Rentenniveau von 48 % und Renteneintrittsalter sowie die Absicht zur Einführung einer Kindergrundsicherung, das Sondierungspapier enthält wichtige Schritte zur Verbesserung der Situation von Millionen von Menschen in unserem Lande.“, so der Präsident des Sozialverband Deutschland (SoVD), Adolf Bauer.  Jetzt komme es entscheidend darauf an, die großen Überschriften mit konkreten Inhalten zu untermauern.

Umso mehr hofft der Sozialverband Deutschland (SoVD) darauf, dass die Koalitionsverhandlungen kluge Kompromisse  und eine schnelle Regierungsbildung mit sich bringen. Mut machen die bisherigen Verhandlungen der Partner. „Als SoVD begrüßen wir es, dass es in den Sondierungsgesprächen offenbar gelungen ist, trotz teils großer Unterschiede zwischen den beteiligten Parteien erfolgreich Brücken zu bauen. Wenn es gelingt diese Art und Weise des Miteinanders mit in die heute beginnenden Koalitionsverhandlungen zu nehmen, sind wir guter Dinge, dass eine schnelle Regierungsbildung noch vor Weihnachten gelingen kann“, so Bauer.

Um für soziale Stabilität zu sorgen und sozialen Frieden zu sichern, ist es aus Sicht des SoVD zwingend erforderlich den deutschen Sozialstaat umfassend zu stärken. Kurzfristig halten wir ein ‚Soziales 100-Tage-Programm‘ mit dringenden Maßnahmen für absolut notwendig“, betont der SoVD-Präsident. 

Hier geht es zum 100-Tage-Programm des SoVD.

V.i.S.d.P.: Christian Draheim


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