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SoVD-Jugend feiert 50-jähriges Bestehen

SoVD-Präsident Adolf Bauer: „Bei Inklusion und Teilhabe bleibt weiter viel zu tun.“

Berlin. Seit einem halben Jahrhundert engagieren sich junge Menschen mit und ohne Behinderungen im SoVD für Gleichberechtigung, Solidarität und soziale Gerechtigkeit, aber auch gegen Ausgrenzung, Benachteiligung und Vorurteile. 1971 als „integ“ im damaligen Reichsbund gegründet, hat die Jugendorganisation des Sozialverband Deutschland (SoVD) am Wochenende Jahr ihr 50-jähriges Bestehen mit einem digitalen Festakt gefeiert.

Im Rahmen der diesjährigen Bundesjugendkonferenz wurde auf Erreichtes zurückgeblickt, aber auch auf die aktuelle und zukünftige Arbeit in der Zukunft geschaut. Unter dem Motto „Inklusion in Pandemie-Zeiten“ gab es eine angeregte Podiumsdiskussion, an der unter anderem Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen und Hannah Nicklas von der Koordinierungsstelle Kinderrechte beim Deutschen Kinderhilfswerk teilgenommen haben.

Auch die Diskussion hat gezeigt, was SoVD-Präsident Adolf Bauer in seiner Festansprache festgestellt hat: „Bei Inklusion und Teilhabe bleibt weiterhin viel zu tun, nicht zuletzt durch die Folgen der Corona-Krise. Gut, dass es beim SoVD eine derart aktive Jugend gibt.

Interessierte können sich den digitalen Festakt auf dem SoVD-Youtube Channel jederzeit nochmals ansehen, klicken Sie dafür bitte hier.

V. i. S. d. P.: Peter-M. Zernechel

Fotos zur freien Verwendung; ©Wolfgang Borrs

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