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SoVD zeigt Solidarität mit Israel

Die SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier vertrat den Verband am Sonntag bei der großen Demo am Brandenburger Tor.

Mann und Frau mit SoVD-Wimpel in einer Menschenmenge vor dem Brandenburger Tor.
Die SoVD-Vostandsvorsitzende Michaela Engelmeier mit Bundesvorstandsmitglied Armin Dötsch vor dem Brandenburger Tor.

Ein breites Bündnis aus Parteien und zivilgesellschaftlichen Organisationen hatte am Wochenende zur Kundgebung „Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus - in Solidarität und Mitgefühl mit Israel“ aufgerufen. Eine fünfstellige Anzahl an Menschen kam zum Brandenburger Tor, um Solidarität mit Israel und den in Deutschland lebenden Jüdinnen und Juden zu demonstrieren.

Auf der Bühne sprachen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, der Israelische Botschafter in Berlin, Ron Prosor, und Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner.

SoVD ist Demokratie, Frieden und Freiheit verpflichtet

Für den SoVD waren unter anderem die Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier und Bundesvorstandsmitglied Armin Dötsch vor Ort.

Der SoVD hat sich klar an der Seite Israels positioniert und seine Unterstützung nach den Attacken der Hamas ausgedrückt: „Gegründet von Kriegsopfern im ersten Weltkrieg und den Grundprinzipen von Demokratie, Frieden und Freiheit verpflichtet, unterstützt der SoVD die Bundesregierung in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung für die Sicherheit Israels und darin, jede Form von Hass gegen Fremde, Andersdenkende oder Andersglaubende in unserem Land zu unterbinden.“


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