Corona

SoVD öffnet ab dem 2. Juni wieder seine Beratungszentren

Ab dem 2. Juni öffnet der SoVD unter strengen Sicherheits- und Hygienemaßnahmen wieder seine Beratungszentren in Schleswig-Holstein.

 

Damit steht er Ratsuchenden persönlich bei Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Arbeitslosengeld und Krankenversicherung zur Verfügung. Termine können telefonisch mit den jeweils zuständigen Sozialberatungszentren vor Ort vereinbart werden.

 

Für all diejenigen, die nicht direkt ins Beratungszentrum kommen möchten, ist weiterhin eine Beratung per Telefon und E-Mail möglich. Auch auf diesem Weg können Anträge gestellt, Widersprüche eingelegt und Klagen eingereicht werden.

Wir sind weiter für Sie da!

Seit mehr als 100 Jahren ist der SoVD eine starke Gemeinschaft und zeichnet sich vor allem durch gelebtes Miteinander aus. Das gilt auch für Zeiten wie diese, in denen es wichtiger ist denn je, aufeinander zu achten. Deshalb sind wir selbstverständlich auch weiterhin für Sie da – per Mail und per Telefon.

 

Die aktuelle Situation rund um das Corona-Virus ist für viele von uns geprägt durch große Unsicherheit. Deshalb ist es für uns wichtig, dass wir nach wie vor verlässlich für unsere Mitglieder da sind und ihnen wie gewohnt zur Seite stehen.

 

Eine persönliche Beratung von Angesicht zu Angesicht ist zwar derzeit nicht möglich, allerdings sind wir nach wie vor per Telefon und E-Mail für Sie da, wenn Sie Fragen rund um die Themen Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Arbeitslosengeld und die Sozialhilfe haben. Wir stellen für Sie auch Anträge, legen Widerspruch oder Klage ein.

 

Ganz konkret bedeutet das, dass wir zum Beispiel Fragen beantworten

 

  • zum Kurzarbeitergeld, auf das viele derzeit angewiesen sind.
  • zu existenzsichernden Maßnahmen wie Arbeitslosengeld oder Wohngeld.
  • rund um das Thema Krankengeld.
  • zur Begutachtung bei der Feststellung eines Pflegegrades, da der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) sein Verfahren umgestellt hat und derzeit nur nach Aktenlage beurteilt.

 

Weitere Infos dazu finden Sie unter Sozialberatung.

 

Sollten Sie einen Termin für eine Beratung per Telefon oder Mail vereinbaren wollen, können Sie dies weiterhin direkt bei unseren Beratungsstellen.

 

Uns ist es wichtig, dass wir auch in der Krise zusammenstehen. Da aufgrund der Ausgangsbeschränkungen Sozialkontakte eingeschränkt sind und viele Menschen Unterstützung benötigen, stehen wir unter der Nummer 0431 / 98 388 12 auch bei Fragen der vielen ehrenamtlichen Mitglieder unserer Ortsverbände bereit. Immer werktags von 11 bis 14 Uhr. Damit wollen wir der möglicherweise vorherrschenden Einsamkeit entgegenwirken und Brücken zu hilfreichen Angeboten schlagen.

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