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Grundsicherung und „Hartz 4“ – Was sind die größten Unterschiede?


Auf den ersten Blick haben Menschen, die auf Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung angewiesen sind, wenig mit Arbeitslosen zu tun. Doch wer länger als ein Jahr einen Job sucht, bekommt in der Regel die sogenannte Grundsicherung für Arbeitsuchende, besser bekannt unter dem Namen „Hartz IV“.


Grundsicherung: Ein Begriff, drei Bedeutungen


Im deutschen Sozialrecht kommt der Begriff „Grundsicherung“ dreimal vor. Die Grundsicherung im Alter ist für Rentnerinnen und Rentner ausgelegt, deren Einkommen so gering ist, dass sie „aufstocken“ müssen. Ihre kärgliche Rente wird durch das Sozialamt bis zu einem bestimmten Betrag erhöht. Wesentliche Voraussetzung ist, dass die Empfänger bereits das Eintrittsalter für die Regelaltersrente erreicht haben.


Daneben existiert die Grundsicherung bei Erwerbsminderung. Diese ist für Menschen vorgesehen, die zwar noch nicht das Rentenalter erreicht haben, aber aus gesundheitlichen Gründen nicht (mehr) arbeiten können. Das Sozialrecht setzt einen Wert von drei Stunden pro Tag an. Können Menschen weniger als diese drei Stunden am Tag irgendeiner beruflichen Tätigkeit nachgehen, kommt die Grundsicherung bei Erwerbsminderung in Frage. Viele Menschen, die auf diese Sozialleistung angewiesen sind, beziehen eine Erwerbsminderungsrente der Deutschen Rentenversicherung. Da diese aber immer geringer ausfällt, reicht das Geld oft nicht zum Leben aus.


Sowohl Grundsicherung im Alter als auch bei Erwerbsminderung sind im Sozialgesetzbuch (SGB) XII zu finden. Demnach gibt es zwischen diesen beiden Begriffen in der Praxis nur wenig Unterschiede.



Anders ist es bei der Grundsicherung für Arbeitsuchende, oder „Hartz IV“. Im Gegensatz zum Arbeitslosengeld ist „Hartz IV“ keine Versicherungsleistung. Es handelt sich wie bei den beiden anderen Sparten der Grundsicherung um eine Sozialleistung. Die Grundsicherung für Arbeitsuchende wird im Sozialgesetzbuch (SGB) II geregelt. Im Vergleich zum SGB XII gibt es einige wesentliche Unterschiede, die für Betroffene sehr wichtig sein können.


Wieviel darf ich bei der Grundsicherung hinzuverdienen?


Bei der Grundsicherung im Alter bzw. bei Erwerbsminderung wird Ihr zusätzliches Einkommen ab dem ersten Cent komplett angerechnet – wenn es sich um eine Rente handelt. Beispiel: Heiner W. bekommt eine Rente in Höhe von 500 Euro. Das Sozialamt zahlt ihm jeden Monat 250 Euro Grundsicherung aus. Damit kommt er insgesamt auf 750 Euro. Angenommen, seine Rente erhöht sich zum 01.07.2018 um 3 Euro auf 503 Euro. In diesem Fall würde das Sozialamt seine Grundsicherung um drei Euro auf 247 Euro kürzen. Heiner W. hätte also trotz Rentenerhöhung keinen Cent mehr zur Verfügung.


Wenn Herr W. einen Job hätte, dürfte er 30 Prozent seiner Einkünfte behalten – maximal aber die Hälfte des Regelsatzes.


Bürgerinnen und Bürger, die Arbeitslosengeld II („Hartz IV“) beziehen, haben einen monatlichen Freibetrag in Höhe von 100 Euro. Dieses Geld können Betroffene also anrechnungsfrei behalten. Von 101 bis 1000 Euro müssen 80 Prozent des Einkommens angerechnet werden.


Mehrbedarf für Menschen mit Behinderung


Wer seine Grundsicherung vom Sozialamt nach dem SGB XII erhält, sollte einen Blick in seinen Behindertenausweis werfen. Ist dort das Merkzeichen „G“ oder „aG“ vermerkt, winkt zusätzliches Geld. 17 Prozent des Regelsatzes gibt es monatlich vom Amt obendrauf.


Für Kunden des Jobcenters besteht ebenfalls die Möglichkeit, einen Mehrbedarf aufgrund einer Behinderung zu erhalten. Dieser 35-Prozent-Aufschlag kommt allerdings nur in Frage, wenn gleichzeitig Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben bzw. der Eingliederungshilfe bestehen. In der Praxis betrifft dies also Menschen, die einer Arbeit nachgehen und trotzdem Leistungen des Jobcenters beziehen.


Wie hoch ist das Schonvermögen in der Grundsicherung?


Beim Antrag auf Grundsicherung ist die Behörde gezwungen, die Vermögensverhältnisse des Betroffenen zu überprüfen. Wer genug Geld hat, wird keinen Anspruch auf Sozialleistungen haben. Im SGB II und SGB XII gelten unterschiedliche Regeln, was das sogenannte Schonvermögen betrifft. Beginnen wir mit der Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung: Hier gilt eine einfache Grenze in Höhe von 5000 Euro – sowohl für Alleinerziehende als auch für Lebensgemeinschaften. Bei Paaren gilt der Freibetrag pro Kopf, also zweimal 5000 Euro.


Wer Grundsicherung für Arbeitsuchende beantragt, sieht sich unterschiedlichen Freibeträgen gegenüber. Grundsätzlich gilt ein Schonvermögen von 150 Euro pro vollendetem Lebensjahr. Das bedeutet, dass für Minderjährige ein Schonvermögen in Höhe von 3100 Euro zum Tragen kommt. Für ältere „Hartz IV“-Empfänger kann dieser Betrag deutlich höher ausfallen.


Der Sozialverband Deutschland hilft in sozialen Angelegenheiten. Wir vertreten unsere Mitglieder bis zum Sozialgericht, unter anderem bei Auseinandersetzungen mit dem Sozialamt oder Jobcenter.


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27 Gedanken zu „Grundsicherung und „Hartz 4“ – Was sind die größten Unterschiede?

  1. Habe eine frage meine frau hat erwerbsminderungsrente von 931 + kindergeld für zwei kinder beträgt das monatl einkommen 1319,06 da sie sich von mir getrennt hat und mein alg 2 weg fällt und wir eine 4 zimmer wohnung haben wo die kaltmiete 494 und warm 649 euro beträgt ca.80 qm jetzt hatte sie gesagt sie müsste aus der wohnung weil sie zu groß sei für sie und zwei kinder die grundsicherung würde nix zahlen was ich vergessen habe zwei hunde sind auch noch da ist es so das sie sich was andres suchen muss wird schwer mit hunden und kinder wer kann mir das bzw uns helfen auch wenn man dich ja trennt will man ja nicht das es für die family negativ ist

  2. Hallo, ich habe eine Frage und zwar müssen wir aufstockende Sozialhilfe beantragende. Unsere behinderte Tochter bekommt Grundsicherung, darf diese bei Hartz vier mit angerechnet werden ? Über eine kurze Info ihrerseits, würde ich mich sehr freuen.
    Mit freundlichen Grüßen A.Lombeck

  3. Hallo,
    ich beziehe Erwerbsminderungsrente und ergänzend Grundsicherung. Vermögen habe ich nur ca 600€, also nur wenig mehr, als durch die Zahlung des Amtes Anfang des Monats auf meinem konto kam. Nun möchte meine Mutter uns Kindern zu Lebzeiten Geld schenken. Ist es so, dass auch ich diese Schenkung erhalten darf, ohne Teile an das Sozialamt abgeben zu müssen, sofern die Schenkungssumme+ vorhandenes Vermögen die 5000€ Schonvermögen nicht überschreiten, oder wird mir die Schenkung als Einkommen angerechnet?

  4. Ich hab eine Frage und zwar mir ist erwerbsrende abgelehnt .Grund es fehlt eine monat ,jezt zu meine Frage.Ich und mein Mann bekommen Harz 4 .Betrag 1.860 Euro ich und mein Mann sind kronisch krank haben beide MS,ist es besser Grundsicherung oder Hatz4

    1. Diese Frage kann man schlecht aus der Ferne beantworten. Wenn Sie zusätzlich einen Minijob ausüben, können Sie davon in der Regel mehr behalten, wenn Sie „Hartz IV“ bekommen. Hat einer von Ihnen das Merkzeichen „G“ macht vielleicht die Grundsicherung bei Erwerbsminderung mehr Sinn – denn hier gibt es einen Zuschlag auf die Regelleistung: https://www.sovd-sh.de/2018/10/25/diese-3-nachteilsausgleiche-machen-das-merkzeichen-g-so-wichtig/

      Grundsicherung nach dem SGB XII erhalten Sie aber nur dann, wenn Sie weniger als drei Stunden am Tag einer Arbeit nachgehen können.

  5. bekomme Rente 440 und muss davon Krankenversicherung 95 Euro bezahlen, habe somit 345 Euro, meine Frau hat 500 plus für Sohn 1xKindergeld 200, zusammen 1045 Euro. wir haben ETW und zahlen an Webau monatlich 550 Euro, normal nur 250 Euro, wegen anstehenden Renovierungskosten zahlen alle 300 Euro mehr durch Mehrheitsbeschluss Eigentümerversammlung. Was dürfen wir an erspartes haben, bekommen wir Grundsicherung

  6. Ich habe eine frage
    Ich bekomme seit dem 1.4.2018 Geld vom Jobcenter da ich durch meine Starken Depressionen nicht Arbeiten kann.

    Heute kam ein Brief vom Jobcenter ich sollte Grundsicherung beantragen jetzt ist meine frage bekomme ich jetzt ende Januar.2019 noch Leistungen vom Jobcenter ich habe Angst das ich kein Geld mehr bekomme und ich meine Rechnungen nicht Zahlen kann

  7. Guten Tag sehr geehrte Damen und Herren.
    Ich habe eine Frage meine Tochter bekommt EU Rente nun viel meine Enkeltochter aiszeihen da sie sich mit ihrer Mutter nicht versteht.Sie ist 17Jahre alt und wird von einer Mitarbeiterin vom Jugendamt beraten-nun soll meine Tochter ein Antrag auf Grundsicherung für die Enkelin unteschreiben damit sie eine eigene Wohnung bekommt.Wär muss die Kosten dafür tragen.Meine Tochter hat die Rente z.Zt.noch bis Nov.2020 op die verlängert wird steht noch nicht fest.Das Kindergeld vom Vater und das vom Statt sind zusamen ca.560.-EURO das reicht nicht die Rente meiner Tochter ist 970.-EURO davon gehen 480.-EURO für die Miete ab. Wär muss für die Kosten der Grundsicherung aufkommen? Wer kann auskunft geben?

    1. Hallo, wir haben Ihre Frage nicht ganz verstanden. Aber eines ist klar: Die Grundsicherung wird vom Staat getragen. Wenn Ihre Enkeltochter auszieht und Grundsicherung erhält, wird dies vom Sozialamt bezahlt.

  8. Es ist eine Schande, dass zwischen den verschiedenen Grundsicherungsarten soviele Unterschiede bestehen.
    Ich kann nicht nachvollziehen weshalb bei Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nur mit Merkzeigen G und aG ein zusätzlicher Betrag bezahlt wird! Das wiederspricht doch dem Gleichheitsprinzip des Grundgesetzes und im weitesten Sinne des Antidiskriminierungsgesetzes!
    Gleiches gilt auch für das Schonvermögen!
    Eigentlich sollten bei alten, kranken und behinderten mehr Freibeträge mit eingerechnet werden.
    Ich bin 44 Jahre, ich bin intelligent und fleißig. Ich war Beamter, wurde dann aber krank! Leider viel ich zu diesem Zeitpunkt durch alle sozialen Netze! Vergeblich versuchte ich wieder eine Anstellung zu erhalten! Dieser Kampf dauerte über 25 Jahre. In dieser Zeit war ich ein Großteil nicht einmal krankenversichert! Einkünfte hatte ich bis 2005 auch keine! Das Geld das ich seit 2005 erhielt reichte nicht zum Leben!
    In all der Zeit, hatte ich nie eine Stellenvermittlung erhalten. Eine Umschulung/ Weiterbildung wurde auch nicht gewährt! Zu beginn 2005 bis 2008 hatte ich einen Eurojob. Der aber rein gar nichts erbrachte, obwohl ich ein sehr gutes Arbeitszeugnis erhielt!
    Seit 2015 bin ich nun Rentner wegen voller Erwerbsminderung!
    Die Kosten explodieren und erdrücken einen! Das Geld ist bereits in der Mitte des Monats aufgebraucht! Die Leistungen werden mit Absicht von der Bundesregierung (jeglicher Legislaturperiode und regierenden Partei) falsch Berechnet!
    Wer kurzzeitig mit Grundsicherung leben muss, der kann das sicherlich verschmerzen. Wer aber auf Dauer darauf angewiesen ist der kann das jedoch nicht!
    Während meiner Zeit als Arbeitsloser hatte ich sogar noch meinen kranken Vater versorgt und gepflegt! Ohne dass ich einen Euro vom Staat erhalten hatte! Ich habe dem Staat über 20 Jahre lang Betreuungs- und Heimkosten erspart die in die Zehntausende wenn nicht sogar in die Hunderttausende Euro gehen.
    Angerechnet bekomme ich das alles nicht!
    Hilfe von sogenannten kirchlichen Institutionen, Fehlanzeige!
    In unserer Gesellschaft wird immer wieder soziales Engagement gefordert! Letztenendes gehen solche Menschen wie ich daran zu Grunde! Mit 44 Jahren bereits am Ende angelangt!
    Es vergeht kein Tag, andem man nicht darüber nachdenkt, diesem Leben einfach ein Ende zu setzen!
    Es ist ein erniedrigendes, ärmliches, respektloses, issoliertes, auf Almosen angewiesenes und von ständiger Angst begleitetes Leben!
    Wer weiß, vielleicht befreie ich mich eines Tages von allem!
    Und so wie mir ergeht es tausenden!
    Die Politik unternimmt nichts, redet das Problem weiterhin klein!
    Es ist eine Schande dass Politiker schon lange nicht mehr ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen. Es sind vom Volk gewählte Vertreter, die das Wohl des Volkes zu gewährleisten haben! Statt dessen sieht man überall Lobbyisten sitzen!
    Geld macht Politik! Politik nicht für den Bürger, sondern für Unternehmen und Konzerne!

    1. Bitte suchen Sie sich Hilfe. Es ist vielleicht kein Leben im Durchschnitt, aber es ist ein Leben.

      Ich kenne ausweglose Situationen, die kenne ich zur Genüge. Ich bin auch intelligent, ich hätte einen Job als Geschäftsführerin haben können, aber ich hätte dafür jeden morgen 60 km pendeln müssen. Also brauchte ich ein Auto. Es handelte sich um einen Job, der wie ein Sechser im Lotto war.

      Da ich schwerbehindert bin und im Rollstuhl sitze, kann ich nicht auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgreifen, das hätte ich an dem Punkt noch in Kauf genommen. Aber der Antrag auf die sog. Mobilitätshilfe wurde zwischen den einzelnen Stellen so lange hin- und hergeschoben, bis der Job zwangsweise an jemand anderen vergeben war.

      Chance weg. Das hat mich fast depressiv gemacht, die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Rollstuhlfahrer sind fast nicht existent. Egal wie qualifiziert man ist. Ja. das kann mürbe und depressiv machen. Ich musste mir an der STelle ebenfalls Hilfe holen, da ich da keinen Sinn mehr in meinem Leben sah, mir wurde klar, dass ich an dieser Hürde immer wieder scheitern würde.
      Als unnütz abgestempelt mit 44 Jahren. Das ist mehr als bitter.

      Ich habe mich dann entschlossen etwas ehrenamtlich zu tun, das wird mit einer Aufwandspauschale vergütet, nach der kein Hahn kräht (auch wenn das Sozialamt davon weiss, aber sie sagen, dass ich auch wirtschaftlichen Aufwand habe, deswegen darf ich das Geld behalten, steht so offiziell im Bescheid). Aber viel wichtiger als die Aufwandsentschädigung ist das Gefühl wieder eine Aufgabe zu haben.

      1. ES IST ZUM KOTZEN WAS MAN SICH BIETEN LASSEN MUSS, STÄNDIG UNFREUNDLICH BEHANDELT ALS OB MAN DIE SACHBEARBEITER PERSÖNLICH ANGREIFT, MAN TRAUT SICH KAUM NOCH ETWAS ZU FRAGEN, WIRD WIE DAS LETZTE BEHANDELT! ICH WEIß DAS MIR MEHR ZUSTEHT WAS ICH ERBÄRMLICHERWEISE BEKOMME UND WAS ICH MIR LANGE GEFALLEN LIEß IST JETZT VORBEI, ICH LASSE MICH NICHT MEHR WIE DAS LETZTE BEHANDELN NUR WEIL ICH CHRONISCH KRANK BIN UND FÜR DEN ARBEITSMARKT NICHT MEHR ZUR VERFÜGUNG STEHE, JETZT HILFT MIR MEIN SOZIALARBEITER UND MEIN ANWALT…. ICH SCHIESSE JETZT ZURÜCK UND WERDE ALLES FORDERN WAS MIR ZUSTEHT ABER WOHER SOLL MAN DAS ALLES WISSEN, DIE GEBEN DOCH EINEN SCHEISS DARAUF DIE BEDÜRFTIGEN MENSCHEN ZU UNTERSTÜTZEN WAS IHNEN WIRKLICH ZUSTEHT! BITTE KÄMPFT UM DAS WAR EUCH ZUSTEHT AUCH WENN ES ANFANGS ZERMÜRBEND IST, ER ZAHLT SICH AUS….

  9. Wie kommt man denn wieder aus der vollen Erwerbsminderung auf Dauer eigentlich wieder heraus. Wenn jemand wieder gesund ist, dann braucht er ja keine Grundsicherung bei Erwerbsminderung vom Sozialamt mehr, sondern das Jobcenter ist eigentlich für ihn zuständig. Oder?

    1. Grundsicherung bei Erwerbsminderung gibt es tatsächlich nur, wenn man dem allgemeinem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung steht. Wer weniger als drei Stunden am Tag arbeiten kann, gilt als „erwerbsgemindert“.

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