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Erwerbsminderungsrente beantragen – 3 Tipps für einen positiven Ausgang

Erwerbsminderungsrente beantragen - 3 Tipps für einen positiven Ausgang

 

Seit dem Beginn des Jahres 2001 gibt es in Deutschland die Erwerbsminderungsrente. Vorher existierten mit der Berufsunfähigkeits- und Erwerbsunfähigkeitsrente  zwei unterschiedliche Formen der Absicherung für Arbeitnehmer, die dauerhaft nicht mehr arbeiten können. In der Sozialberatung des SoVD spielen Fragen zur Erwerbsminderungsrente eine große Rolle – insbesondere rund um den Antrag. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen drei wertvolle Hinweise präsentieren, damit auch Ihr Antrag optimal verläuft.

 

Zunächst noch einige grundlegende Informationen.

 

Erfülle ich die Voraussetzungen für eine Erwerbsminderungsrente?

Um eine EM-Rente zu erhalten, müssen Sie gleich zwei Voraussetzungen erfüllen – versicherungsrechtliche sowie gesundheitliche. Zum einen ist es unerlässlich, dass Sie in Ihrem bisherigen Leben wenigstens fünf volle Jahre in die gesetzliche Rente eingezahlt haben. Gleichzeitig müssen Sie innerhalb der letzten fünf Jahre vor Eintritt Ihrer Erwerbsminderung mindestens 36 Monate Rentenbeiträge vorweisen können.

 

Rentenbeiträge erbringen Sie nicht ausschließlich durch Ihren Job. Denn neben den Abgaben, die von Ihnen und Ihrem Arbeitgeber an die Rentenkasse abgeführt werden, zählt noch eine ganze Reihe weiterer Ereignisse zu den sogenannten „Wartezeiten“. Dabei handelt es sich um:

 

  • Kindererziehungszeiten (die ersten 2,5 bzw. 3 Lebensjahre Ihres Kindes)
  • Zeiten, in denen Sie einen Angehörigen zu Hause gepflegt haben (mindestens zehn Stunden in der Woche)
  • Zeiten aus einem Versorgungsausgleich (wenn Rentenbeiträge eines Partners auf den anderen übertragen werden)
  • Freiwillige Beiträge
  • Zeiten aus dem Rentensplitting
  • Ersatzzeiten

 

Beim Minijob kommt es darauf an, ob Sie als Arbeitnehmer selbst Beiträge abgeführt haben. Eine detaillierte Übersicht über die relevanten Wartezeiten für die Erwerbsminderungsrente finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Rentenversicherung. Dort finden Sie auch Informationen über die wenigen Ausnahmen von der Wartezeit-Regelung.

 

Neben diesen versicherungsrechtlichen Voraussetzungen hängt es von Ihrem Gesundheitszustand ab, ob Sie eine Erwerbsminderungsrente erhalten werden. Die magische Zahl ist die sechs. Wer mehr als sechs Stunden am Tag irgendeiner beruflichen Tätigkeit nachgehen kann, geht in jedem Fall leer aus. Können Sie zwischen drei und sechs Stunden täglich arbeiten, erfüllen Sie die Voraussetzungen für eine teilweise Erwerbsminderungsrente. Erst bei einem Restleistungsvermögen von weniger als drei Stunden qualifizieren Sie sich für eine volle EM-Rente.

 

Falls Sie also gerade über einen Antrag nachdenken, sollten Sie ehrlich zu sich sein: Haben Sie die Wartezeiten zusammen? Gibt es Befundberichte Ihrer Ärzte, die eine Einschätzung darüber enthalten, dass Sie weniger als sechs Stunden täglich arbeiten können?

 

Wie hoch wird meine Erwerbsminderungsrente in etwa sein?

Wie eine spätere Regelaltersrente entsteht auch die EM-Rente auf Basis Ihrer Entgeltpunkte. Bürgerinnen und Bürger mit hohem Verdienst haben größere Beiträge an die Rentenversicherung abgeführt – und damit auch mehr Entgeltpunkte gesammelt. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr berufstätig sein kann, dessen bisher erworbene Entgeltpunkte werden hochgerechnet – und zwar bis zum Erreichen der individuellen Regelaltersrente. Also dem Tag, an dem Sie ohne Abschläge in die Altersrente wechseln können. Diese Regelung gilt jedoch leider nur für zukünftige Anträge. Sogenannte Bestandsrentner erhalten im Vergleich dazu kleinere Erwerbsminderungsrenten, da deren Entgeltpunkte um weniger Jahre in die Zukunft hochgerechnet werden.

 

Doch mit was für einem monatlichen Einkommen dürften zukünftige Erwerbsminderungsrentner nun rechnen? Natürlich ist die Spanne groß. Ein Mann aus Westdeutschland erhielt bei einem neuen Antrag im Jahr 2018 im Durchschnitt gerade einmal 766 Euro.

 

Höhe der durchschnittlichen Erwerbsminderungsrente im Jahr des Zugangs
Höhe der durchschnittlichen Erwerbsminderungsrente im Jahr des Zugangs – Quelle: sozialpolitik-aktuell.de

 

Von der EM-Rente kann ich nicht leben. Darf ich etwas hinzuverdienen?

Ja, das ist kein Problem. Im Kalenderjahr können Sie bis zu 6300 Euro zu Ihrer vollen Erwerbsminderungsrente hinzuverdienen, ohne dass diese gekürzt wird. Wer also einen Minijob auf 450-Euro-Basis ausübt, kann sein Einkommen unbürokratisch aufbessern. Vergessen Sie aber nicht, den Rententräger über Ihre Einkünfte zu informieren.

 

Wer mehr verdient, muss mit einer Kürzung seiner Rente rechnen. Wenn Sie lediglich eine teilweise Erwerbsminderungsrente beziehen, bestehen für Sie andere Hinzuverdienstgrenzen. Bitte erkundigen Sie sich rechtzeitig bei der Deutschen Rentenversicherung, dort man kann Ihnen exakte Zahlen für Ihre individuelle Situation nennen.

 

Wie lange bekomme ich meine Erwerbsminderungsrente?

Normalerweise gewährt Ihnen die Rentenversicherung eine auf drei Jahre befristete Rente. Das muss aber nicht so sein. Es gibt auch kürzere Laufzeiten sowie EM-Renten, die von Beginn an unbefristet angelegt sind. Wichtig: Wenn Ihre Erwerbsminderungsrente ausläuft, sollten Sie sechs Monate vor dem Ende einen neuen Antrag stellen. Das ist von Bedeutung, da ansonsten eine Zahlungslücke entstehen kann.

 

Ihre Erwerbsminderungsrente endet in jedem Fall, wenn Sie Ihre persönliche Regelaltersgrenze erreichen.

 

Ihre persönliche Regelaltersgrenze

 

Wenn also absehbar ist, dass Sie Ihre Erwerbsminderungs- gegen eine Altersrente eintauschen müssen, melden Sie sich bitte rund drei Monate vor diesem Zeitpunkt beim Rententräger, um Ihren Antrag zu stellen. Welche Punkte Sie bei diesem Schritt beachten sollten, haben wir in einem anderen Beitrag für Sie zusammengefasst.

 

Antrag zur Erwerbsminderungsrente – 3 Hinweise für den reibungslosen Ablauf

 

Ob am Ende eine Erwerbsminderungsrente bewilligt wird, hängt von den oben beschriebenen Voraussetzungen ab. Falls Sie für sich gute Chancen sehen, stellt sich jetzt die Frage nach dem Antrag. Im Rahmen der Sozialberatung im SoVD Schleswig-Holstein erleben wir tagtäglich, worauf es an dieser Stelle wirklich ankommt. Um Ihre Chancen auf ein für alle Beteiligten reibungsloses Antragsverfahren zu erhöhen, empfehlen wir Ihnen folgende Handlungsweise.

 

1. Auf die Befundberichte kommt es an

Sie erfüllen die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen, haben also ausreichen Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt. Nun dreht sich alles um Ihr Gesundheitsbild. Und nun kommt vor allem Ihr Arzt ins Spiel. Wenn Sie eine Erwerbsminungsrente beantragen, wird evaluiert, wie krank Sie wirklich sind. In der Regel kommen Sie nicht um einen Termin beim offiziellen Gutachter der Rentenversicherung herum. Dennoch ist es enorm wichtig, dass Sie schon Ihren Antrag mit guten Befundberichten füttern.

 

Ein guter Befundbericht zeichnet sich durch fünf Zutaten aus, die in keinem Fall fehlen sollten.

 

  1. Wie lange sind Sie bereits in Behandlung?
  2. Zu welcher Diagnose kommt Ihr Arzt?
  3. Ausführliche Beschreibung der Auswirkungen der Krankheit auf Ihren Alltag
  4. Bisherige Behandlungsansätze
  5. Prognose für die Zukunft

 

Mehr Details zu diesen fünf Punkten beschreiben wir in unserem Beitrag zum Schwerbehindertenrecht, wo die Anforderungen ähnlich sind. Leider geben sich viele Ärzte bei den Befundberichten nicht so viel Mühe, dass die oben aufgeführten Anforderungen immer erfüllt sind. Nicht aus böser Absicht, sondern weil die Praxis voll ist. Deshalb ist es ratsam, das Gespräch mit Ihrem Arzt zu suchen. Berichten Sie von Ihrer Absicht, die Erwerbsminderungsrente zu beantragen. Erwähnen Sie, dass Sie hierfür einen aussagekräftigen Befundbericht benötigen. Damit erhöhen Sie Ihre Chancen auf ein positives Verfahren ungemein. Denn auch der Gutachter der Rentenversicherung wird sich an diesen Berichten orientieren.

 

2. Reha beantragen, Erwerbsminderungsrente beziehen

Der Grundsatz „Reha vor Rente“ gilt nach wie vor. Wenn Sie einen Antrag zur Erwerbsminderungsrente stellen, wird die Rentenversicherung immer prüfen, ob Sie bereits eine Reha absolviert haben. Falls nicht, steht die Frage im Raum, ob Ihre Arbeitsfähigkeit durch eine solche Maßnahme wieder verbessert werden kann. Dann könnte die Rente abgewendet werden.

 

Deswegen ist es sinnvoll, gleich eine Reha zu beantragen. Auch wenn Sie sich eine Rückkehr in den Arbeitsmarkt eigentlich gar nicht mehr zutrauen.

 

Reha vor Erwerbsminderungsrente

 

Im Rahmen einer Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben werden Sie über einen Zeitraum von meist drei Wochen eingehend untersucht. Am Ende verlassen Sie die Reha mit einem druckfrischen Befundbericht in den Händen. Wenn darin steht, dass Sie es voraussichtlich auf Dauer nicht hinbekommen werden, mindestens sechs Stunden am Tag zu arbeiten, kann Ihr Antrag zur Reha in einen Antrag für die Erwerbsminderungsrente umgewandelt werden. Dieser Weg ist oftmals unproblematischer als der direkte Antrag zur EM-Rente.

 

3. Holen Sie sich Hilfe

Das Sozialrecht ist komplex. Auch Profis müssen sich immer wieder vergewissern, dass sie nicht doch eine Neuerung übersehen haben. Besonders kompliziert wird es, wenn das gesundheitliche Leistungsvermögen in den Focus rückt.

 

Natürlich wissen Sie als Betroffener am besten, wie es Ihnen geht. Doch beim Antrag zur Erwerbsminderungsrente kommt es nicht darauf an, wie Sie sich fühlen. Wichtig sind vielmehr die Dokumentationen Ihrer Ärzte und des Gutachters. Wenn es hier Probleme gibt, kann ein starker Partner an Ihrer Seite echtes Geld wert sein. Das ist umso mehr von Bedeutung, wenn man weiß, dass fast jeder zweite Antrag zur EM-Rente erst einmal abgelehnt wird.

 

Sollten also Probleme auftauchen, sind wir gern für Sie da.

 

Der Sozialverband Deutschland hilft in sozialen Angelegenheiten. Wir vertreten unsere Mitglieder bis zum Sozialgericht, unter anderem bei Auseinandersetzungen rund um das Thema Rente und Behinderung.

 

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10 Gedanken zu „Erwerbsminderungsrente beantragen – 3 Tipps für einen positiven Ausgang

  1. Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eine Frage. Nach 78 Wochen Arbeitsunfähigkeit (sofern im Arbeitsverhältnis) stand einen mal das ALG I ( Sozialgesetzbuch) noch zu. Also bei weiterer Arbeitsunfähigkeit. Hat nur einen anderen Namen. Man muss beim Arbeitsamt diese Leistung (leider ist mir der Name für dieses ALG I entfallen) beantragen. Zugleich muss man den Rentenantrag beim Arbeitsamt beantragen (ist mit im Formular angegeben). Ist dies noch zutreffend oder hat es inzwischen eine Änderung gegeben? Das Arbeitsamt stellt sich diesbezüglich immer dumm.
    Mit freundlichen Grüßen
    P. Einecker

  2. Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe eime Frage. Bei mir greift nach 78 Wochen Krankheit die Nahtlosigkeitsregelung. Die Arbeitsagentur hat nach Prüfung Ihrer Ärzte festgestellt, dass ich weniger als 3 Std. am Tag arbeiten kann wahrscheinlich länger als 6 Monate. Die Arbeitsagentur hat schon mein Arbeitslosengeld genehmigt und überwiesen. Allerdings kam jetzt noch ein Schreiben, dass ich einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen muss, um weiterhin Arbetslosengeld zu erhalten. Ich habe vor einigen Wochen die Zustimmung der deutschen Rentenversicherung für eine med. Reha bekommen, mit Termin November von der Rehaklinik.. Ich dachte immer Reha geht vor Rente. Die Arbeitsagentur argumentierte, dass der Termin für meine Reha noch zeitlich zu lange entfernt läge und aufgrund von Corona es unsicher sei, ob ich die Reha überhaupt antreten könne. Kann die Arbeitsagentur vorschreiben, dass ich den Antrag auf Erwerbsminderungsrente vor der Reha stellen muss. Das Problem ist auch, dass mir momentan noch ca. 4 Monate fehlen, in Bezug auf die 3 Jahre Pflichtbeiträge in den letzten 5 Jahren.

    1. Hallo Thorsten, ich kenne das Schreiben von der Arbeitsagentur nicht im Wortlaut – daher empfehle ich Ihnen, dass Sie Ihre Unterlagen einem Fachmann zeigen. In vielen Fällen ist das Arbeitslosengeld höher als die EM-Rente. Daher kann es sinnvoll sein, diese Leistung so lange wie möglich in Anspruch zu nehmen. Das gilt aber nicht für jede Situation. Und es ist auch nicht klar, ob das in Ihrem Fall möglich wäre. Daher mein Rat an Sie, sich individuell beraten zu lassen.

  3. Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich hatte im letzten Jahr einen Arbeitsunfall und beziehe derzeit noch Verletztengeld.
    Wird nach der Aussteuerung durch die Unfallkasse und der Antragsstellung einer Erwerbsminderungsrente das nahtlose Arbeitslosengeld bis zur endgültigen Beendigung des Verfahrens gezahlt? Also einschließlich der evtl. Widersprüche ? Das Erwerbsminderungsrentenverfahren kann sich ja mitunter über Monate bzw. 1-2 Jahre hinziehen.
    Oder ist es vielleicht günstiger nach den 72-78 Wochen Verletztengeld, welches ja von der Unfallkasse/BG gezahlt wird, durch erneute AU- Bescheinigung Krankengeld über die KK zu beziehen und dann erst im Anschluß evt. das Arbeitslosengeld zu beantragen falls noch nötig? Mit freundlichen Grüßen und besten Dank

    1. Hallo Regina, im Bereich Unfallversicherung kenne ich persönlich mich leider nicht so gut aus. Sie müssen sich jedoch darüber bewusst sein, dass die Arbeitsagentur in jedem Fall nur so lange zahlen wird, bis Ihr Anspruch auf Arbeitslosengeld endet. Bei den meisten Menschen ist dies nach einem Jahr der Fall.
      In Ihrer Situation empfehle ich Ihnen jedoch den Weg über unsere Sozialberatung. Dort können die Kollegen anhand Ihrer Unterlagen prüfen, welche Strategie am sinnvollsten ist: https://www.sovd-sh.de/sozialberatung/

  4. Hallo , ich bin seit 2 Jahren immer wieder auf meinen Rücken krankgeschrieben.
    Ich habe im März 2019 eine Bandscheiben OP und im Juli 2019 eine Versteifung des 4-5 Lendenwirbels gehabt. Nach jeder OP hatte ich eine 4 wöchige Reha.
    Im Januar und im Mai hatte ich jeweils eine Nervenverödung und zwischendurch immer wieder Spritzentherapien.
    Im Juli wurde dann das ISG Gelenk mit einer Schraube fixiert.
    Warte jetzt wieder auf eine Reha bin aber noch immer nicht Schmerzfrei.
    An einer 35 Stundenwoche ist nicht zu denken.
    Habe ich eine Chance auf Rente?
    Auf die erste Versteifung habe ich 30% bekommen.

    1. Hallo Ulrike, mit dem Grad der Behinderung von 30 hat Ihre Aussicht auf Erwerbsminderungsrente nichts zu tun. Viel wichtiger sind die Entlassungsberichte Ihrer bisherigen Rehas: In vielen Fällen finden Sie dort eine Prognose zur Arbeitsfähigkeit. Wenn hier steht, dass Sie weniger als drei Stunden am Tag arbeiten können – und zwar auf Dauer – dann stehen die Chancen auf die EM-Rente gut. Warten Sie am besten die nächste Reha ab und besprechen Sie mit den Ärzten, ob ein Antrag auf Rente aus deren Sicht Sinn machen würde.

  5. Hallo, ich habe Divertikulitis. Seit 10 Jahren mehrere Schübe. OP des Sigma vor 5 Jahren mit anschließender Reha. Trotzalledem seit dem weitere, bis jetzt 6 Schübe. Jedesmal wenn es stressig wird, geht es los. Habe über die Jahre auch noch eine Fructoseintolleranz entwickelt. Mit meiner Phsyche bin ich in Behandlung gewesen. Habe vieles gemacht, was mir empfohlen wurde, Ernährung, Sport, Autogenes Training, Ostoephatie, leider hilft alles nichts und ich leide. Bin 55 Jahre und habe auch schon einen Grad Behinderung von 30. Kommt eine Rente für mich in Frage?

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